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Recruiting im Maschinenbau

Mitarbeiter gewinnen im Maschinenbau

Zerspaner, Mechatroniker, Konstrukteure. Wir holen die Leute, die schon einen Job haben und nirgends suchen.

5.0 ★ Google· 31 verifizierte Bewertungen · Standort Göppingen

Die Ausgangslage im Maschinenbau

Warum die guten Leute deine Anzeige nie sehen

Der Maschinenbau in Baden-Württemberg hat kein Bewerbermarketing-Problem, er hat ein Sichtbarkeitsproblem. Ein Zerspanungsmechaniker mit fünf Jahren Erfahrung schaut nicht auf Stellenportale. Er hat einen Job, er bekommt regelmäßig Angebote über Kollegen, und er wechselt, wenn ihn im richtigen Moment etwas anspricht. Genau diesen Moment kaufst du mit einer Anzeige im Feed, nicht mit einer Ausschreibung.

Wie der Markt im Maschinenbau funktioniert

Zwischen Stuttgart, dem Filstal und der Alb sitzt eine der dichtesten Maschinenbau-Landschaften Europas. Für dich heißt das, dass jeder Facharbeiter im Umkreis von dreißig Kilometern mehrere Alternativen hat, ohne umziehen zu müssen. Tarifgebundene Betriebe gewinnen den Vergleich beim Gehalt fast immer. Der Rest entscheidet sich an Dingen, die in keiner Stellenanzeige stehen: Maschinenpark, Losgrößen, wie sauber die Halle ist, ob der Meister erreichbar ist und wie Schichten geplant werden. Das sind die Punkte, die ein Video zeigen kann und ein Text nur behaupten.

Stellen

Wofür wir im Maschinenbau Bewerber gewinnen

Zerspanungsmechaniker CNC (Fräsen, Drehen)
Industriemechaniker & Montage
Mechatroniker & Elektroniker Betriebstechnik
Konstrukteure & technische Zeichner
SPS-Programmierer & Inbetriebnehmer
Servicetechniker im Außendienst
Schweißer & Schlosser
Meister, Schicht- und Fertigungsleitung

Was im Video funktioniert

Im Maschinenbau funktioniert Fachlichkeit. Der stärkste Clip, den wir für einen Fertigungsbetrieb drehen können, zeigt die Maschine, das Bauteil und die Toleranz, in der gearbeitet wird. Wer damit umgehen kann, bleibt stehen. Wer nicht, scrollt weiter, und das ist gewollt. Was in dieser Branche zuverlässig scheitert, sind Benefit-Karussells mit Obstkorb und Wasserspender. Ein Facharbeiter liest das als Zeichen, dass es über die Arbeit selbst nichts zu erzählen gibt.

Gedreht wird das von uns selbst, samt Musik. Wie das aussieht, zeigt die Filmproduktion.

Welche Kanäle tragen

Gewerbliche Profile laufen über Instagram und Facebook, bei Auszubildenden kommt TikTok dazu. Für Konstruktion, Projektleitung und Vertrieb schalten wir zusätzlich auf LinkedIn, weil dort ein großer Teil der technischen Angestellten ein gepflegtes Profil hat. Der Radius bleibt eng: Bei gewerblichen Stellen fällt die Wechselbereitschaft mit jedem Kilometer Arbeitsweg spürbar. Ab Ingenieursebene ziehen wir ihn auf, weil dieser Kreis ohnehin überregional denkt.

Der Einwand, der immer kommt

Unsere Arbeit sieht im Video nicht spektakulär aus

Muss sie nicht. Sie muss echt aussehen. Eine saubere Aufnahme von einem Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum mit Originalton bekommt in der Zielgruppe mehr Aufmerksamkeit als jede Drohnenfahrt über das Firmengelände. Wir drehen das, was ein Bewerber am ersten Arbeitstag sehen würde.

Häufige Fragen

Recruiting im Maschinenbau

Über den Feed statt über die Suche. Ein Stellenportal erreicht nur Menschen, die dort aktiv nachschauen, und das ist in diesem Beruf ein kleiner Teil. Auf Instagram und Facebook spielen wir die Anzeige nach Beruf, Arbeitgeber-Umfeld und Wohnort aus. Der Kandidat sieht sie zwischen privaten Beiträgen, ohne dass er etwas dafür tun musste.

Beim Gehalt oft nicht, bei allem anderen schon. Wechselgründe im Maschinenbau sind selten nur monetär. Häufig geht es um Schichtmodelle, Fahrzeit, Führungsverhalten und darum, ob man den ganzen Tag dasselbe Teil macht oder Abwechslung hat. Wir fragen im Vorgespräch genau danach und bauen die Kampagne um den Punkt, bei dem du objektiv besser bist.

Weniger, als du befürchtest. Die KI-Vorqualifizierung stellt drei bis fünf fachliche Fragen, bevor ein Termin zustande kommt. Wer noch nie an einer CNC gestanden hat, fällt dort heraus und landet im Talent Pool statt in deinem Kalender. Ganz ohne unpassende Bewerbungen geht es nicht, das behauptet auch niemand seriös.

Von der Planung bis zur laufenden Kampagne sind es drei bis sechs Wochen, Drehtag inklusive. Danach hängt es an der Enge des Berufsbilds. Ein Industriemechaniker ist schneller gefunden als ein Inbetriebnehmer mit Reisebereitschaft. Wir sagen dir im Erstgespräch, in welche Kategorie deine Stelle fällt.

Der Vergleichswert, an dem sich alles messen lassen muss, ist der Personalvermittler: Der nimmt üblicherweise 25 bis 33 Prozent des Jahresgehalts, und zwar pro besetzter Stelle. Bei 48.000 Euro Jahresgehalt sind das rund 12.000 bis 16.000 Euro für eine einzige Einstellung. Unser Modell ist ein monatlicher Festpreis, unabhängig davon, wie viele Leute eingestellt werden. Ab der zweiten Besetzung liegt es deshalb fast immer darunter. Drei Dinge treiben den Preis: die Zahl der Stellen, die Zahl der Drehtage und die Frage, ob mehrere Standorte getrennt ausgesteuert werden. Das Werbebudget für die Plattformen zahlst du direkt an Meta oder TikTok, es läuft nicht über uns. Nach dem Strategiegespräch bekommst du eine feste Zahl statt einer Spanne.

Sobald jemand auf die Anzeige klickt, landet er auf einer Recruiting Landing Page mit einem Chat. Die KI stellt drei bis fünf fachliche Fragen, berechnet einen Match Score mit deinem Stellenprofil und bucht direkt einen Termin in deinem Kalender. Niemand wird automatisch abgelehnt. Unpassende Profile gehen in einen Talent Pool für später.

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