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Recruiting in der Logistik

Mitarbeiter gewinnen in der Logistik

Fahrer und Lagerkräfte entscheiden in Sekunden. Deshalb muss die Anzeige in Sekunden das Wichtigste sagen.

5.0 ★ Google· 31 verifizierte Bewertungen · Standort Göppingen

Die Ausgangslage in der Logistik

Warum die guten Leute deine Anzeige nie sehen

In der Logistik ist der Bewerberkreis groß und die Aufmerksamkeitsspanne klein. Ein Berufskraftfahrer sieht am Tag mehrere Angebote, meist über Kollegen, über Gruppen oder direkt an der Rampe. Er entscheidet nicht nach Firmenkultur, sondern nach vier Punkten: Tour, Fahrzeug, Heimkommen und Bezahlung. Jede Anzeige, die diese vier Punkte nicht in den ersten Zeilen beantwortet, wird weggescrollt.

Wie der Markt in der Logistik funktioniert

Der Altersschnitt in den Fahrberufen ist hoch, und es rücken deutlich weniger nach, als in Rente gehen. Gleichzeitig ist der Wechsel in dieser Branche einfach: Der Führerschein gilt überall, die Einarbeitung ist kurz, und die nächste Spedition ist selten weit. Das macht Bindung schwer und Gewinnung planbar. Wer verlässlich kommuniziert, was für eine Tour es ist, hat einen echten Vorteil gegenüber allen, die mit „attraktiver Vergütung“ werben.

Stellen

Wofür wir in der Logistik Bewerber gewinnen

Berufskraftfahrer CE (Nah- & Fernverkehr)
Fahrer C1 & Auslieferung
Staplerfahrer & Kommissionierer
Lagermitarbeiter & Wareneingang
Disponenten & Tourenplanung
Speditionskaufleute
Lagerleitung & Schichtleitung
Werkstatt & Fuhrparkbetreuung

Was im Video funktioniert

In der Logistik gewinnt das Fahrzeug. Ein Clip, der mit einer Außenaufnahme der Zugmaschine startet und in der Kabine weitergeht, hält die Zielgruppe. Danach kommt der Fahrer selbst und sagt, wie seine Woche aussieht. Was hier nicht funktioniert, sind Aufnahmen der Verwaltung und Sätze über Teamgeist. Im Lager ist es ähnlich: Zeig die Halle, die Technik und die Schicht, nicht das Firmenschild an der Einfahrt.

Gedreht wird das von uns selbst, samt Musik. Wie das aussieht, zeigt die Filmproduktion.

Welche Kanäle tragen

Facebook ist in den Fahrberufen weiterhin der stärkste Kanal, deutlich vor Instagram. Über regionale Gruppen und Interessen rund um Nutzfahrzeuge lässt sich sehr präzise aussteuern. Für Lager und Kommissionierung kommen Instagram und TikTok dazu, weil der Altersschnitt dort niedriger liegt. Die Bewerbungsstrecke muss in dieser Branche ohne Lebenslauf funktionieren, sonst bricht die Hälfte ab.

Der Einwand, der immer kommt

Bei uns melden sich viele, aber es erscheint kaum jemand zum Gespräch

Das ist das eigentliche Problem in der Logistik, nicht die Menge. Wir setzen deshalb auf Vorqualifizierung mit Terminbuchung statt auf Kontaktformulare: Fachfragen zu Führerscheinklasse, Erfahrung und Verfügbarkeit, danach ein fester Termin im Kalender und eine Erinnerung. Das senkt die Zahl der Bewerbungen und hebt die Zahl der Gespräche.

Häufige Fragen

Recruiting in der Logistik

Genau dann, wenn sie stehen. Fahrer sind in Pausen, an der Rampe und abends am Handy, und dort läuft überwiegend Facebook. Wir schalten entsprechend und halten die Anzeige so kurz, dass sie in einer Standzeit gelesen werden kann.

In der Logistik ja, mindestens als Spanne. Diese Zielgruppe vergleicht offen und rechnet mit Spesen, Zuschlägen und Touren gegen. Wer die Zahl weglässt, wird aussortiert, bevor er die Chance auf ein Gespräch hat. Das gilt in dieser Branche stärker als in jeder anderen.

Ja, und meist schneller als bei Fahrern, weil der Bewerberkreis größer ist und keine Führerscheinklasse begrenzt. Wichtig sind Schichtmodell, Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und ob Quereinstieg möglich ist. Diese drei Punkte gehören in die ersten Zeilen.

In der Logistik häufig ja. Weil die Fluktuation hoch ist, rechnet sich eine dauerhaft laufende Kampagne mit kleinem Tagesbudget besser als vier Einzelaktionen im Jahr. Der Vorteil ist der Talent Pool: Wenn kurzfristig jemand kündigt, steht die Nachbesetzung nicht bei null.

Der Vergleichswert, an dem sich alles messen lassen muss, ist der Personalvermittler: Der nimmt üblicherweise 25 bis 33 Prozent des Jahresgehalts, und zwar pro besetzter Stelle. Bei 48.000 Euro Jahresgehalt sind das rund 12.000 bis 16.000 Euro für eine einzige Einstellung. Unser Modell ist ein monatlicher Festpreis, unabhängig davon, wie viele Leute eingestellt werden. Ab der zweiten Besetzung liegt es deshalb fast immer darunter. Drei Dinge treiben den Preis: die Zahl der Stellen, die Zahl der Drehtage und die Frage, ob mehrere Standorte getrennt ausgesteuert werden. Das Werbebudget für die Plattformen zahlst du direkt an Meta oder TikTok, es läuft nicht über uns. Nach dem Strategiegespräch bekommst du eine feste Zahl statt einer Spanne.

Sobald jemand auf die Anzeige klickt, landet er auf einer Recruiting Landing Page mit einem Chat. Die KI stellt drei bis fünf fachliche Fragen, berechnet einen Match Score mit deinem Stellenprofil und bucht direkt einen Termin in deinem Kalender. Niemand wird automatisch abgelehnt. Unpassende Profile gehen in einen Talent Pool für später.

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