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Recruiting in der Gastronomie

Mitarbeiter gewinnen in der Gastronomie

Köche und Servicekräfte finden ihren nächsten Job über Empfehlungen. Wir machen dich zur Empfehlung.

5.0 ★ Google· 31 verifizierte Bewertungen · Standort Göppingen

Die Ausgangslage in der Gastronomie

Warum die guten Leute deine Anzeige nie sehen

Die Gastronomie hat seit den Schließungen der Pandemiejahre ein strukturelles Problem: Ein großer Teil der Fachkräfte ist damals in andere Branchen gewechselt und nicht zurückgekommen. Wer geblieben ist, hat die Wahl. Gleichzeitig läuft die Stellenbesetzung in dieser Branche fast vollständig über persönliche Netzwerke. Eine Anzeige gewinnt nur, wenn sie sich anfühlt wie eine Empfehlung.

Wie der Markt in der Gastronomie funktioniert

Der Wettbewerb ist lokal und hart. In einer Innenstadt konkurrierst du mit jedem Betrieb im Umkreis von zehn Minuten, in Zürich zusätzlich mit deutlich höheren Löhnen als im deutschen Grenzgebiet. Entschieden wird über Arbeitszeiten, Teiler und Trinkgeldregelung, über die Küche selbst und darüber, wie mit Leuten umgegangen wird. Bewertungen von Mitarbeitern wirken in dieser Branche stärker als in jeder anderen, weil sich in einer Stadt schnell herumspricht, wo es sich aushalten lässt.

Stellen

Wofür wir in der Gastronomie Bewerber gewinnen

Köche & Jungköche
Küchenhilfen & Spülkräfte
Servicekräfte & Chef de Rang
Barkeeper & Barista
Rezeption & Front Office
Housekeeping
Küchen- & Restaurantleitung
Auszubildende Koch und Restaurantfachkraft

Was im Video funktioniert

In der Gastronomie funktioniert der Blick hinter die Tür. Küche im Service, ein Teller, der angerichtet wird, das Team nach Feierabend. Wichtig ist Tempo: Der Clip muss in den ersten zwei Sekunden zeigen, wo man landet. Was hier scheitert, sind leere Räume und Aufnahmen aus dem Gästeblickwinkel. Die kennt die Zielgruppe von der Website, und sie sagen nichts darüber, wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten.

Gedreht wird das von uns selbst, samt Musik. Wie das aussieht, zeigt die Filmproduktion.

Welche Kanäle tragen

Instagram ist in der Gastronomie der zentrale Kanal, mit TikTok direkt dahinter. Facebook trägt bei Küchenhilfen und Housekeeping. Der Radius bleibt eng, weil in dieser Branche viele ohne Auto pendeln und die Anbindung mit dem ÖPNV zur harten Bedingung wird. Für Zürich fahren wir getrennte Kampagnen für Ansässige und Grenzgänger, weil die Argumente unterschiedlich sind.

Der Einwand, der immer kommt

Bei uns bewerben sich Leute und tauchen dann nicht auf

Deshalb endet die Anzeige bei uns nicht in einem Formular, sondern in einem Termin. Die Vorqualifizierung fragt Erfahrung, Verfügbarkeit und Anfahrt ab, danach wird gebucht und erinnert. Wer sich einen festen Termin nimmt, erscheint deutlich zuverlässiger als jemand, der nur Kontaktdaten hinterlässt.

Häufige Fragen

Recruiting in der Gastronomie

Die Kampagne kann in zwei bis drei Wochen laufen, wenn wir den Drehtag früh legen. Für Saisonstart heißt das: rechtzeitig anfangen. Wer im April für Mai sucht, konkurriert mit allen anderen, die das auch tun. Wer im Februar dreht, hat das Material schon liegen.

Unbedingt. Die Zielgruppe rechnet ohnehin damit und wird misstrauisch, wenn niemand darüber spricht. Wer Teildienst fährt, sagt es besser selbst, dann kommt die Frage nicht im Gespräch und der Termin platzt nicht hinterher.

Ja. Für einen einzelnen Betrieb reicht ein kleines Tagesbudget mit engem Radius. Der Vorteil in der Gastronomie ist, dass ein gutes Video von deinen eigenen Leuten geteilt wird und dadurch Reichweite bekommt, die nicht bezahlt ist.

Für Zürich arbeiten wir nach dem Schweizer Datenschutzgesetz, hosten die Landingpage auf Schweizer Servern und rechnen in Franken. Bei der Sprache im Video entscheiden wir nach Zielgruppe: Mundart für Ansässige, Hochdeutsch, sobald Grenzgänger mitgemeint sind.

Der Vergleichswert, an dem sich alles messen lassen muss, ist der Personalvermittler: Der nimmt üblicherweise 25 bis 33 Prozent des Jahresgehalts, und zwar pro besetzter Stelle. Bei 48.000 Euro Jahresgehalt sind das rund 12.000 bis 16.000 Euro für eine einzige Einstellung. Unser Modell ist ein monatlicher Festpreis, unabhängig davon, wie viele Leute eingestellt werden. Ab der zweiten Besetzung liegt es deshalb fast immer darunter. Drei Dinge treiben den Preis: die Zahl der Stellen, die Zahl der Drehtage und die Frage, ob mehrere Standorte getrennt ausgesteuert werden. Das Werbebudget für die Plattformen zahlst du direkt an Meta oder TikTok, es läuft nicht über uns. Nach dem Strategiegespräch bekommst du eine feste Zahl statt einer Spanne.

Sobald jemand auf die Anzeige klickt, landet er auf einer Recruiting Landing Page mit einem Chat. Die KI stellt drei bis fünf fachliche Fragen, berechnet einen Match Score mit deinem Stellenprofil und bucht direkt einen Termin in deinem Kalender. Niemand wird automatisch abgelehnt. Unpassende Profile gehen in einen Talent Pool für später.

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