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Recruiting in der Elektrotechnik

Mitarbeiter gewinnen in der Elektrotechnik

Elektroniker sind seit Jahren Mangelware. Wir machen deinen Betrieb sichtbar, bevor der Nachbar anruft.

5.0 ★ Google· 31 verifizierte Bewertungen · Standort Göppingen

Die Ausgangslage in der Elektrotechnik

Warum die guten Leute deine Anzeige nie sehen

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik stehen seit Jahren auf jeder Engpassliste der Bundesagentur für Arbeit. Praktisch heißt das: Wer die Ausbildung hat, bekommt Angebote, ohne sich zu bewerben. Deine Stellenanzeige konkurriert also nicht mit anderen Anzeigen, sondern mit dem Anruf eines ehemaligen Kollegen. Dagegen hilft nur, vorher im Kopf zu sein.

Wie der Markt in der Elektrotechnik funktioniert

Der Markt wird von zwei Seiten gezogen. Auf der einen Seite der Gebäudebestand mit Sanierung, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur, auf der anderen die Industrie mit Betriebstechnik und Automatisierung. Beide werben um dieselben Leute. Große Anlagenbauer und Energieversorger zahlen dabei Tarif und bieten geregelte Zeiten. Ein Handwerksbetrieb gewinnt über Nähe, Abwechslung und darüber, dass man den Chef kennt. Der Nachteil: Diese Vorteile sieht man einer Stellenanzeige nicht an. Einem Video schon.

Stellen

Wofür wir in der Elektrotechnik Bewerber gewinnen

Elektroniker Energie- & Gebäudetechnik
Elektroniker Betriebstechnik
Elektroniker Automatisierungstechnik
Servicemonteure & Kundendienst
Photovoltaik- & Speichermonteure
Netzwerk- & Sicherheitstechnik
Elektroplaner & Kalkulatoren
Obermonteure & Bauleitung

Was im Video funktioniert

Im Elektrohandwerk funktioniert der Arbeitsalltag als Inhalt. Ein Monteur, der eine Unterverteilung setzt und dabei erklärt, was ihm an dem Betrieb gefällt, ist glaubwürdiger als jeder Imagefilm. Zusätzlich funktioniert Fachwissen als Einstieg: kurze Clips zu den fünf Sicherheitsregeln, zu einer typischen Fehlersuche oder zu einem Messgerät bekommen Reichweite in genau der Zielgruppe, die du sonst nicht erreichst. Die Stelle kommt dann in der zweiten Anzeige, nicht in der ersten.

Gedreht wird das von uns selbst, samt Musik. Wie das aussieht, zeigt die Filmproduktion.

Welche Kanäle tragen

Instagram und Facebook tragen den Hauptteil, TikTok ist im Elektrohandwerk auffällig stark, weil dort viele Monteure und Auszubildende Fachinhalte konsumieren. LinkedIn lohnt sich erst bei Planung, Bauleitung und Vertrieb. Beim Targeting arbeiten wir mit Interessenprofilen rund um Werkzeug, Messtechnik und Fachmedien statt nur mit Berufsbezeichnungen, weil sich Elektroniker selten so nennen, wie es in der Ausschreibung steht.

Der Einwand, der immer kommt

Wir bilden selbst aus, uns fehlen nur die Gesellen

Dann ist deine Zielgruppe klein und klar umrissen, und das macht die Kampagne günstiger, nicht teurer. Bei ein bis zwei Gesellenstellen fahren wir kleines Budget über einen längeren Zeitraum statt vier Wochen Vollgas. Das Videomaterial vom Drehtag bleibt nutzbar, wenn im nächsten Jahr die nächste Stelle aufgeht.

Häufige Fragen

Recruiting in der Elektrotechnik

Ja, und oft besser als für große. Ein Bewerber, der sich in einem kleinen Elektrobetrieb bewirbt, sucht keine Konzernstruktur. Er will wissen, welche Baustellen anstehen, ob er ein eigenes Fahrzeug bekommt und wie der Feierabend geregelt ist. Genau das zeigen wir, statt es zu versprechen.

Mit Azubis vor der Kamera, nicht mit dem Chef. Der wirksamste Ausbildungs-Content ist ein Clip, in dem deine eigenen Auszubildenden ihren Tag zeigen, ungeschnitten im Ton und in ihrer Sprache. Geschaltet wird das dort, wo Fünfzehn- bis Achtzehnjährige unterwegs sind, also überwiegend auf TikTok und Instagram.

Für Montagetätigkeiten in der Photovoltaik und in der Vorfertigung häufig ja, für Arbeiten unter Spannung nicht. Wir legen im Erstgespräch fest, welche Stellen für Quereinsteiger offen sind, und trennen die Kampagnen. Sonst mischen sich die Bewerberkreise und die Vorqualifizierung wird unbrauchbar.

Sie gehen in einen Talent Pool statt in den Papierkorb. Im Elektrohandwerk zahlt sich das aus, weil dieselbe Stelle oft ein halbes Jahr später wieder offen ist. Dann liegt der Kontakt schon vor und die Kampagne startet nicht bei null.

Der Vergleichswert, an dem sich alles messen lassen muss, ist der Personalvermittler: Der nimmt üblicherweise 25 bis 33 Prozent des Jahresgehalts, und zwar pro besetzter Stelle. Bei 48.000 Euro Jahresgehalt sind das rund 12.000 bis 16.000 Euro für eine einzige Einstellung. Unser Modell ist ein monatlicher Festpreis, unabhängig davon, wie viele Leute eingestellt werden. Ab der zweiten Besetzung liegt es deshalb fast immer darunter. Drei Dinge treiben den Preis: die Zahl der Stellen, die Zahl der Drehtage und die Frage, ob mehrere Standorte getrennt ausgesteuert werden. Das Werbebudget für die Plattformen zahlst du direkt an Meta oder TikTok, es läuft nicht über uns. Nach dem Strategiegespräch bekommst du eine feste Zahl statt einer Spanne.

Sobald jemand auf die Anzeige klickt, landet er auf einer Recruiting Landing Page mit einem Chat. Die KI stellt drei bis fünf fachliche Fragen, berechnet einen Match Score mit deinem Stellenprofil und bucht direkt einen Termin in deinem Kalender. Niemand wird automatisch abgelehnt. Unpassende Profile gehen in einen Talent Pool für später.

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