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Was kostet dich eine offene Stelle?

Die Frage kommt in jedem Erstgespräch, und fast niemand hat die Zahl parat. Stell hier deine Werte ein. Jede Annahme ist sichtbar und veränderbar, die Formel steht unter dem Ergebnis.

Wie viele Positionen sind aktuell unbesetzt?

2

In Monaten. Bei mehreren Stellen der Durchschnitt.

6 Monate

Das Gehalt, das die Position kosten würde.

48.000

Wie viel erwirtschaftet ein Mitarbeiter im Verhältnis zu dem, was er kostet? In der Produktion liegt der Wert meist höher als in der Verwaltung. Zwei bedeutet: doppelt so viel, wie er kostet.

2

Was die Vakanz bisher gekostet hat

58.080 €

2 Stellen über 6 Monate, das sind rund 110 Arbeitstage.

Verlust pro Tag und Stelle
264 €
Je Stelle über den Zeitraum
29.040 €
Personalvermittler, 25 bis 33 Prozent
24.000 € bis 31.680 €

So wird gerechnet

Das Jahresbrutto wird um 21 Prozent Arbeitgeberanteil erhöht und auf 220 Arbeitstage verteilt. Daraus ergeben sich Vollkosten von 264 € pro Tag. Multipliziert mit dem Wertschöpfungsfaktor abzüglich eins bleibt der Betrag, der dem Betrieb täglich fehlt: 264 €. Beim eingestellten Faktor von 2.0 entspricht das der gängigen Faustregel, nach der eine unbesetzte Stelle den Betrieb ungefähr so viel kostet, wie sie besetzt kosten würde.

Das ist eine Modellrechnung und keine Messung. Nicht enthalten sind Überstunden im Team, verschobene Aufträge, Fluktuation durch Überlastung und Kosten für Stellenanzeigen, die nichts gebracht haben. In der Praxis liegt die Summe deshalb eher über als unter dem Ergebnis. Wer es genau wissen will, rechnet mit dem eigenen Deckungsbeitrag statt mit einem Faktor.

Häufige Fragen

Vakanzkosten und Cost per Hire

Vakanzkosten sind der wirtschaftliche Schaden, der entsteht, solange eine Stelle unbesetzt bleibt. Sie bestehen vor allem aus der Wertschöpfung, die die Position erwirtschaftet hätte, und aus den Folgekosten im Team: Überstunden, verschobene Aufträge, Fehler durch Überlastung. Das Gehalt selbst wird gespart, deshalb rechnet man mit der Differenz und nicht mit dem vollen Gehalt.

Das hängt vom Geschäft ab. In der Produktion und im Handwerk liegt der Wert häufig zwischen zwei und drei, weil eine Fachkraft direkt am Umsatz arbeitet. In Verwaltung und Support ist er niedriger und schwerer zuzuordnen. Wer die eigene Zahl kennen will, teilt den Deckungsbeitrag durch die Personalkosten. Der Rechner startet bei zwei, weil das die verbreitetste Faustregel ist.

Weil die Frage vor der Preisfrage kommt. Ohne einen Vergleichswert ist jedes Angebot teuer und jedes billig. Was eine Kampagne bei uns kostet, hängt von Stellenzahl, Region und Werbebudget ab, und das klären wir im Erstgespräch mit einem festen Angebot statt mit einem Schieberegler.

Der Hebel liegt am Anfang. Stellenportale erreichen nur Menschen, die gerade suchen, und das ist bei Fachkräften ein kleiner Teil. Über Kampagnen im Feed erreichst du auch die, die zufrieden im Job sitzen. Dadurch beginnt der Bewerbungsstrom früher und die Stelle bleibt kürzer offen. Eine Garantie ist das nicht, und wer eine verspricht, sollte erklären, was sie im Ernstfall wert ist.

Verlinken gern, das ist der Zweck. Für eine Einbettung auf deiner eigenen Seite meld dich kurz, dann klären wir die Form.

Zahl gesehen? Dann reden wir über die Stelle.

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